– sich über der Badewanne die Zähne zu putzen, wenn das Waschbecken mit zwei dösenden Katzen besetzt ist.
– mit Hund und Katze an der Leine spazieren zu gehen.
–
der verspielten Katze eine Quitschente für die Badewanne zu kaufen,damit
es ihr auf dem Badewannenrand nicht langweilig wird, wenn die
Besitzerin badet.
– die Feuerwehr zu alarmieren und sich nur um die Katze zu sorgen, wenn Retter und Katze auf dem hohen Baum sitzen.
–
wenn die Katze als Neujahrsüberraschung vom Crevettencoctail die
Crevetten bekommt und man sich selbst mit der Sauce begnügt.
– beim Frühstück das Müslie auf dem Tisch unbeaufsichtigt zu lassen.
– beim Metzger gegrillte Hähnchenschenkel und kalten Schweinbraten zu kaufen, obwohl man selbst Vegetarier ist.
– sich selbst das Whiskas vom Finger zu lecken.
– wenn man selbst krank ist und die Katze bei einem im Bett bleibt, obwohl sie lieber auf die Jagd gehen würde.
– sich bei einer Ehescheidung um die Katze zustreiten, jedoch nicht um die eigenen Kinder.
– die Wohnzimmerlampe tiefer zu hängen, damit die Katze besser auf ihr sitzen und herumpendeln kann.
– Nicht allzu laut zu schreien, wenn die Katze einen Meter über dem Boden in den neuen Vorhängen hängt.
– bei der Büroarbeit nicht vorwärts zu kommen, da die Katze in der Schublade auf den Geschäftspapieren schläft.
– eines seiner Katzenkinder zur unentbehrlichen Sekretärin zu erklären, um es nicht weggeben zu müssen.
– die Wand mit einem Spannteppich zu tapezieren, damit die Katze besser hochklettern kann.
– beim Fischfang mit dem Boot auch an das Vergnügen der Katze zu denken und diese mitzunehmen.
–
morgens um drei Uhr im Nachthemd und mit der Taschenlampe ausgerüstet
im Gebüsch herumzukriechen, während die gesuchte Mieze auf dem Balkon
sitzt und vergnügt zuschaut.
– dem kleinen
Kind die geliebte Zwischenmahlzeit - Trockenfutter für die Katze -
wegzunehmen, obwohl beide davon groß und stark werden können.
– wenn sich die Menschen auf den Boden oder harte Stühle setzen, damit die Katzen auf dem bequemen Sofa schlafen können.
– die Katze zu loben, wenn diese der Tierarztgehilfin ihre Krallen durchs Gesicht gezogen hat.
– sich nicht zu beklagen, wenn das Bett mit fünf Katzen besetzt ist und man selbst keinen freien Platz mehr findet.
– zufrieden zu sein, dass man Untertan, der besten, schönsten und klügsten Katzen sein darf.